Geschichte der Brille
Titel1
Die Sonnenbrille
 

... oder auch: modischer Lichtschutz.


Eine Seitenerscheinung der Ohrenbrille ist die allseits bekannte Sonnenbrille, zum Schutz der Augen vor zu starkem und schädlichem Sonnenlicht konzipiert.

Beispiel-Sonnenbrille Die Gläser aus Polyacryl oder Mineralglas gibt es getönt oder ungetönt. Eine gute Sonnenbrille schützt vor Wellenlängen von unter 400 Nanometer (UV-A, UV-B und UV-C) und reduziert den Blauanteil des Lichts zwischen 400 und 470 Nanometer.

Die Sonnenbrillen werden, je nach Stärke, in unterschiedliche Kategorien eingeteilt. Kategorie 0 steht für "farblos oder sehr leicht getönt" (Lichttransmissionsgrad: 100%), Kategorie 1 steht für "leicht getönt" (Grad: 80%), Kategorie 2 steht für "mittelstark getönt" (Grad: 43%), Kategorie 3 steht für "dunkel getönt" (Grad: 18%) und Kategorie steht für "sehr dunkel getönt" (Grad: 8%).

Die Entwicklung der Sonnenbrille gipfelt in den modernen sogenannten "automatischen Sonnenbrillen". Deren Gläser verdunkeln oder erhellen sich automatisch je nach eindringender Lichtstärke. Es gibt zwei unterschiedliche Technologien, die "phototropen Sonnenbrillen", die sich in kleinen Schritten verdunkeln oder erhellen, und die "polarisatorischen Sonnenbrillen", die sich stufenlos verdunkeln oder erhellen.